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Joel Frederiksen, Künstlerischer Leiter
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Interpreten:

foto - Joel Frederiksen
Joel Frederiksen
Künstlerischer Leiter, Bass und Laute
foto - Bernd Oliver Fröhlich
Bernd Oliver Fröhlich
Tenor, Saxophon
foto - Kamila Mazalová
Kamila Mazalová
Mezzosopran / Alt
foto - Petra Noskaiová
Petra Noskaiová
Mezzosopran
foto - Bruno Caillat
Bruno Caillat
Perkussion
foto - Michal Gondko
Michal Gondko
Laute, romantische Gitarre
foto - Domen Marincic
Domen Marincic
Viola da Gamba
foto - Sven Schwannberger
Sven Schwannberger
Countertenor, Lauten, Flöte
foto - Karen Walthinsen
Karen Walthinsen
Renaissance- und Barock-Geige
foto - Axel Wolf
Axel Wolf
Laute, Theorbe, Arciliuto
foto - Joel Frederiksen
Joel Frederiksen

Künstlerischer Leiter, Bass und Laute

Joel Frederiksen Master’s Degree erwarb. Seitdem arbeitete er mit den führenden amerikanischen Ensembles für Alte Musik wie der Boston Camerata und dem Waverly Consort zusammen. Zeitgleich machte er als Opernund Oratoriensänger auf sich aufmerksam. Engagements führten ihn vom renommierten Vancouver Summer Festival (Plutone in Monteverdis Orfeo) bis zu den Festivals von Hong Kong und Brisbane. Nach seinem erfolgreichen Debüt 1998 bei den Salzburger Festspielen in Kurt Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny unter Dennis Russel-Davies ließ Joel Frederiksen sich in Europa nieder. Von München aus bereist er regelmäßig das In- und Ausland, um als Solist mit anerkannten Größen der Szene wie Jordi Savall, Paul van Nevel, Stephen Stubbs und Paul O’Dette zu singen bzw. mit den bedeutendsten Gruppen für Alte Musik (u. a. Huelgas Ensemble, Ensemble Gilles Binchois, Ensemble Unicorn, Freiburger Barockorchester, Hassler Consort, Musica fiata) aufzutreten. Daneben widmet sich Joel Frederiksen intensiv und mit eigenen Programmkonzepten seinem Spezialgebiet: dem Lautenlied der Renaissance und des Frühbarock. Hierbei begleitet er sich selbst auf der Laute und dem Arciliuto.

Bereits 2007 erschien bei harmonia mundi die erste CD The Elfin Knight. 2008 ließ das Label aufgrund des großen Erfolgs mit O felice morire eine zweite, ebenso hochgelobte Einspielung folgen, die mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde. 2011 veröffentlichte das renommierte Label Frederiksens amerikanisches Programm Rose of Sharon auf CD, 2012 seine Nick-Drake-Hommage Requiem for a Pink Moon. Für seine Aufnahme von Zielenskis Offertoria et communiones mit Emma Kirkby wurde Frederiksen im Mai 2011 in Paris mit dem Orphée d’Or, der renommierten Auszeichnung für die beste Vokalmusikeinspielung der französischen Academie du Disque Lyrique, ausgezeichnet. Ab Herbst 2012 zählt er als Bass-Solist und Lautenist zu den Distinguished Alumni der Oakland University Michigan.