EN  DE  
Joel Frederiksen, Künstlerischer Leiter
Top image - epm_bruges_august_2008-006.jpgTop image - 20091024_img_0173.jpgTop image - 4610812993_25ddffac24_o.jpgTop image - _mg_4805.jpgTop image - epm_bruges_august_2008-002.jpg

Suche:

Datum ab:
  
Datum bis:
  
Kontinent:
Fulltext:

 

Kalender:

Mittwoch, 4. 10. 2017, 20.04-22 Uhr
Barock and Beyond,
Schlosskirche, Brühl, Deutschland
details >>
Donnerstag, 12. 10. 2017, 19:30 Uhr
Tell me true love: Vokal- und Instrumentalstücke von John Dowland, Konzert
Schloss Morsbroich - Spiegelsaal, Leverkusen, Deutschland
details >>
Sonntag, 15. 10. 2017, 12 Uhr
Tell me true love: Vokal- und Instrumentalstücke von John Dowland, Konzert
Bayerisches Nationalmuseum, München, Deutschland
details >>
Montag, 16. 10. 2017, 20 Uhr
kulturradio Klassik Lounge : Höhepunkte und Gespräch, Konzert
Watergate-Club, 10997 Berlin-Kreuzberg, Deutschland
details >>
Donnerstag, 2. 11. 2017, 19:30 Uhr
Hameln Anno 1284 / Mittelalterliche Flötenmusik auf den Spuren des Rattenfängers, Konzert
Bayerisches Nationalmuseum, München, Deutschland
details >>
<< Frühere Ereignisse | Nächste Ereignisse >>
Sonntag, 15. 10. 2017, 12 Uhr
Tell me true love: Vokal- und Instrumentalstücke von John Dowland, Konzert
Joel Frederiksen
Bayerisches Nationalmuseum, München, Deutschland
Prinzregentenstrasse 3
 

Joel Frederiksen (Bass/Lute) | Ziv Braha (Lute) | Ryosuke Sakamoto (Lute/Viola da gamba) | Alexandra Polin, Elizabeth Rumsey, Domen Marincic (Viola da gamba)

Mit dem Engländer John Dowland (1563-1626) beginnt um das Jahr 1600 eine neue Epoche in der Geschichte des Liedes, ja, vielleicht das „Kunstlied“ überhaupt. In seinen melancholischen Balladen und mitreißenden Tanzweisen verbinden sich Volkstümlichkeit und Kunstfertigkeit auf höchstem Niveau. Joel Frederiksen und sein Ensemble Phoenix Munich, umjubelte Stammgäste in Leverkusen, beleuchten in „Tell me true love“ das Schaffen dieses Schuberts der Renaissance, und sie loten (was höchst selten geschieht) dabei die Besetzungsvarianten aus, die Dowland neben der reinen Lautenbesetzung vorsah – wobei insbesondere das Gamben-Consort eine Rolle spielt.

Joel Frederiksen studierte Gesang und Laute in New York und Michigan, arbeitete mit den führenden amerikanischen Alte-Musik-Ensembles zusammen und machte als Opern- und Oratoriensänger auf sich aufmerksam. Nach seinem erfolgreichen Debüt bei den Salzburger Festspielen ließ er sich in Europa nieder. Seither singt er regelmäßig in bedeutenden Formationen, wie dem Huelgas Ensemble, dem Ensemble Gilles Binchois, dem Ensemble Unicorn und Musica fiata; in diesen Ensembles sowie als Solist musiziert er mit anerkannten Größen der Szene, wie Stephen Stubbs, Jordi Savall und Paul van Nevel. Zahlreiche erfolgreiche CDs zeugen von dieser Zusammenarbeit; seine Einspielungen mit dem Ensemble Phoenix Munich wurden u.a. mit einem „ECHO Klassik“ ausgezeichnet.